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OCTA hilft Holzindustrie beim Geldsparen

Metalldetektor schützt Maschinen und verringert den Ausschuss von wertvollen Baumstämmen

Metallteile im Holz stellen die  Holzindustrie immer wieder vor eine unangenehme Wahl: Sie können Verunreinigungen durch kleinere Metallteile in Kauf nehmen, riskieren damit aber Schäden an den Maschinen und z.T. lange Ausfallzeiten. Oder Sie gehen auf Nummer sicher und scheiden alles, was Metall enthält aus der Produktion aus. Dies kann dann auch wertvolle Baumstämme betreffen, die eigentlich verarbeitet werden könnten.

Das Dilemma: Wie groß ist das Metallteil?

Viele Metalldetektoren können nicht in allen Bereichen des Stammes ähnlich große Metallteile finden. Die meisten Detektoren  erkennen Metallverunreinigungen am äußeren Rand eines Baumstammes besser als Metall, dass tief im Holz liegt.

Wird ein solcher Detektor sehr empfindlich eingestellt, um z.B. Granatsplitter zu finden, die sich tief in das Holz gebohrt haben, so findet er auch winzige Nägel im Außenbereich des Stammes, die keine Gefahr für die Säge oder das Messer darstellen. Er meldet auch bei den kleinen Nägeln „Metall“ und es werden wertvolle Stämme ausgeschieden, die eigentlich verarbeitet werden könnten.

Wird derselbe Metalldetektor so einstellt wird, dass er diese winzigen Nägel nicht finden soll, findet er aber größere Metallteile im Inneren des Stammes nicht, die Schaden anrichten können.

Das Ergebnis ist eine unangenehme Abwägung: Entweder schützt man seine Maschinen und scheidet wertvolle Baumstämme aus oder man riskiert Maschinenschäden und lange Stillstandszeiten.

Teurer Stillstand

Metallverunreinigungen im Holz können sehr kostspielig werden. Zu den Schäden an Sägen und Walzen kommen Kosten für die Stillstandszeiten: „Eine Stunde Stillstand kostet um die 5.000 Euro,” erklärte uns der technische Leiter einer großen, deutschen Spanplattenfabrik. Das Reparieren großer Sägen oder Walzen für Spanplatten kann im schlechten Fall Tage dauern – ein teures Unterfangen.

Metallverunreinigungen sind aber auch dann teuier, wenn sie nicht zum Maschinenstillstand führen. Selbst wenn die Sägen sich noch durch Nägel oder andere Metallteile arbeiten können, so setzt das Metall den Blättern doch stark zu. Die Kosten für Nachschärfungen steigen merklich an.

Bessere Metalldetektion auch tief im Holz

Der METAL SHARK® OCTA bringt für dieses Problem gegenüber vielen anderen Metalldetektoren deutliche Vorteile. Innerhalb der oktagonalen Form werden mehrere sich überschneidende Magnetfelder erzeugt, das Messfeld ist zehn mal stärker als das von herkömlichen Metalldetektoren dieser Größe. Diese Überschneidung verstärkt die Detektionsleistung des OCTA genau dort, wo sie normalerweise schwächer wird – im Inneren des Baumstammes. So detektiert er im Inneren wie im Außenbereich des Stammes ähnlich große Metallteile. Das starke Magnetfeld reduziert Interferenzen (Störungen des Magnetfeldes) durch andere Maschinen deutlich, was zu zuverlässigeren Messungen führt.

Wird das Gerät auf das Auffinden von Granatsplittern ab einer bestimmten Größe eingestellt, so findet der OCTA Granatsplitter tief im Stamm oder an seiner Oberfläche. Kleine Nägel werden dagegen nicht detektiert. Auf diese Weise werden nur solche Baumstämme aussortiert, die tatsächlich eine Gefahr für die Maschinen darstellen.

Deutliche Ersparnis

Das grundlegende Problem bleibt natürlich: Holz, das mit großen Metallteilen kontaminiert ist, muss ausgesondert werden, bevor es in die Maschinen gelangt. Dies kostet wertvolles Material. Dennoch lassen sich diese Kosten durch einen gut justierten Metalldetektor, der auf die speziellen Anforderungen in der Holzindustrie abgestimmt ist, deutlich senken.

Manche Metallteile sind so klein, dass sie den Maschinen nichts anhaben und auch den weiteren Verabeitungsprozess nicht stören. Je genauer die Grenzgröße dieser Metallteile bekannt ist, desto besser lässt sich Materialausschuss vermeiden. Und je genauer der Detektor Metall innen wie außen erkennen kann, desto besser kann er auf diese Grenzgröße eingestellt werden.

Unser Kunden aus der Spanplatten- und OSB-Herstellung kennt den Vorteil des OCTA und kommt zu einem eindeutigen Fazit: “Wir können unsere OSB-Produktionslinie ohne den CASSEL METAL SHARK® gar nicht fahren.”